Autor Jan BrabandJan Braband wohnt in Hamburg und schreibt nur nebenberuflich Romane. Dabei hat sein Beruf durchaus etwas mit dem Schreiben zu tun: Er ist nämlich Filmemacher und somit häufiger auch in die Entwicklung von Stoffen - bei der es ja ums Schreiben geht - involviert.

Mehrere Dokumentar- und Kurzfilme stehen auf seiner Vita, neben vielen Industrie- und Lernfilmen. 2010 hat er eineinhalb Jahre für den Kultursender ARTE gearbeitet, war mit der Habillage für das Magazin KurzSchluss beauftragt und hat zudem Beiträge als Autor und Regisseur produziert. 2011 erschien unter seiner Regie sein erster englischsprachiger Langfilm. Mehr über seine Arbeit gibt es auf den Seiten der International Movie Database, imdb.com.

Wenn Jan nicht am Schreibtisch sitzt und schreibt oder unterwegs ist und dreht, reist er gerne in der Sonne herum oder ärgert seine kleine Katze.

Das wird ein Klassiker, wetten?

Ich kann nur sagen, das außergewöhnliche Konzept funktioniert. Es funktioniert sehr, sehr gut! Es hat noch nie ein Buch gegeben, bei dem ich so viel lachen musste - und trotzdem sorgt man sich wirklich, ernsthaft, intensiv um die Hauptcharaktere.

Wer das ganze allerdings zu leicht nimmt und die eher kindlich-naive Aufmachung des Anfangs für bare Münze nimmt, dem wird das Lachen noch ganz schön im Halse stecken bleiben.

Peter Maybach

Sehr viel Blut. Noch mehr Lacher.

Dieser Roman schießt wie ein Kugelblitz daher und wer sich davon nicht mitreissen lässt, dem ist vermutlich nicht zu helfen. Lesern, die mit extremem Humor nicht umgehen können, ist allerdings von der Lektüre abzuraten.

Die strikte Trennung von realistischer Handlung und abgedrehtem Witz ist ein äußerst gelungenes Novum. Ich musste mich erst daran gewöhnen. Dann aber wird der Roman zu einer wahren Offenbarung.

Christian Jonas

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